Am vergangenen Sonntag sind wir als Gemeinde zusammengekommen, und es war einer dieser Nachmittage, an denen man einfach dankbar nach Hause geht.
Im Mittelpunkt stand das, was uns als Geschwister verbindet: das gemeinsame Loben unseres Herrn. Wir haben gesungen, Lied um Lied, und es war zu spüren, wie sehr es alle von Herzen getan haben. Lieder, die Jesus die Ehre geben, getragen von vielen Stimmen, das hat dem Nachmittag seinen Ton gegeben.
Dazu gab es eine Andacht, die uns neu auf das Wort ausgerichtet hat und zum Nachdenken eingeladen hat. Solche Momente erinnern uns daran, warum wir überhaupt zusammenkommen, nicht für uns selbst, sondern um vor unserem Herrn zu stehen und ihm näherzukommen.
Und dann war da natürlich die Gemeinschaft untereinander. Die Zeit, in der man miteinander redet, sich austauscht, einfach beieinander ist. Es lag eine herzliche, fröhliche Atmosphäre über allem, und man hat gemerkt, dass wir hier wirklich Familie sind.
Wer dabei war, hat es auch gesehen: liebevoll gedeckte Tische und ein paar wunderbare Torten, die fleißige Hände gebacken hatten. Ein schöner Rahmen für einen schönen Nachmittag.
Wir gehen in Dankbarkeit und Ehrfurcht aus solchen Stunden hervor und freuen uns schon auf das nächste Mal. Gott sei die Ehre.


